Luke Leighfield

17. Januar 2012

Nachdem ich jetzt schon das x-te Mal auf diesen Knaben aus Southhampton gestoßen bin, habe ich mich dazu entschlossen ihm einen eigenen kleinen Artikel zu widmen und Euch an meinen Eindrücken teilhaben zu lassen.

Wir hören britisches, klares Englisch aus einer unverbrauchten, hellen Stimme. Wir sehen einen Jungen, der aussieht wie 12, wir verstehen einfache, lebensnahe Texte. Im Grunde hast Du alles richtig gemacht, lieber Luke, wenn es nicht im Gesamtpaket ein bißchen zu flach wäre, was Du da machst, um das weiter zu vertiefen oder Dir eine größere Zukunft zu prophezeien.

Deswegen belasse ich es einfach dabei Euch zu texten: Hört’s Euch an und freut Euch drüber, denn das ist doch der Grund, weswegen Musik letztendlich Spaß macht:

Have You Got Heart

Nackt, süß, witzig, lalalalalalala:

Garde Ta foy

The One Thing

Streicher, Piano, britisches Englisch, vielleicht etwas zu kitschig, aber insgesamt sehr gelungen:

Garde Ta Foy und The One Thing sind Singles aus Lukes neuen Album New Season, das im Frühjahr 2012 erscheint!


Mix…

17. Januar 2012

zweier in Juleswelt unbedingt erwähnenswerter und zur Vertiefung anstehender Künstlergruppen mit Hörprobe in Stichworten:

Foster the People – Houdini

Netter Sound mit angenehmer Melodie, Chill UP! Die Stimme könnte auf Dauer allerdings etwas anstrengend sein:

Cult – Go outside

Hippiesession? Erinnert an The Raveonettes, irgendwie einfach, aber schön:

 


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